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Sarah Wipauer
1986 in Wien geboren. Studium der Sinologie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Ihre Texte sind in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen. Sarah Wipauer hat zahlreiche Stipendien erhalten, u. a. war sie 2011 Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses, 2017 Finalistin beim 25. Open Mike, 2025 Finalistin des FM4-Wettbewerbs Wortlaut und hat 2019 beim Bachmann-Preis in Klagenfurt gelesen.
Fehlende Gespenster
Was verbirgt sich unter Wien? Unter anderem eine unterirdische pneumatische „Rohrpost“, die nach der Eröffnung des Zentralfriedhofs 1874 zur Überführung der Leichen entwickelt wurde, deren letzter „Passagier“ angeblich Niki Lauda war. Und das ist nur eine der absurden Geschichten, die Meria, eine rätselhafte junge Frau, bei ihren Führungen durch die stillgelegten Tunnel erzählt. Ein Labyrinth, aus dem nicht alle wieder heil herausfinden werden.
Foto: Aleksandra Pawloff
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